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„Es ist Drachensteigen für Erwachsene, wenn ein 2-kg-Gegengewicht waagerecht am Seil hängt.“

Dienstag war es wieder windig: Schon als wir ankamen wehten die Spanngurte am Hilfsmasten bereits waagerecht. Deshalb hieß es, Michaels Helm mit einem Schnürsenkel zu sichern und den Turm zu erklimmen. Dort montierten Andreas und Betram die restlichen Rohre der siebten Etage und auch fast alle zugehörigen Winkeleisen. Nach dem Mittagessen war der Wind so stark, dass wir lieber am Boden die Kabelführung vormontierten und weitere Vorarbeiten erledigten. Zumindest die unteren zwei Etagen haben noch die Kabelführung erhalten, danach mussten wir wegen dem zu starken Wind abbrechen.

Am Mittwoch mussten wir nicht beim Radio vorbei fahren, weil wir schon alle Materialien zum Morne Brieux transportiert hatten, somit waren wir bereits gegen 8 Uhr auf dem Berg. Der Wind hatte leider noch nicht nachgelassen, wir fühlten uns aber gewappnet, um:

  • die restlichen Winkeleisen an der siebten Etage zu montieren, 
  • den Blitzschutz anzubauen,
  • die Leitern bis oben einzubauen und
  • Sicherungsmuttern bis oben aufzuschrauben.

Danach blieb noch Zeit, anzufangen das Kletter-Sicherungssystem aufzubauen. Beim Aufbruch ins Quartier gab es eine böse Überraschung: Der Motor unseres Autos sprang nicht an. Unser Versuch schlug fehl, mit Batterien aus dem Sender den Motor zum starten zu bewegen. Wir mussten Lhermon anrufen. Er kam und gab uns Starthilfe. Wir nehmen an, dass die leere Batterie daran liegt, dass im Auto immer mehrere Lampen leuchten, wenn Türen oder die Heckklappe offen sind.

Windstärke x

Kabel ausrollen

von oben

Klettern